Horror zum Einschlafen.

apos Frau Jones hat gestern den Film KEN PARK gesehen. Und auch ich hab mir zu später Stunde noch sehr kontroverses Kino "gegönnt". Da ich ja u.a. Filmwissenschaft studiere, bin ich unheimlich aufgeschlossen was Filme angeht. Besonders Filme, die Gewalt und Sexualität thematisieren und all ihre Schattenseiten aufzeigen, sind in dem Zusammenhang interessant für mich.

Also hab ich mir vor dem Einschlafen mal wieder seit langem IRRÉVERSIBLE und MENSCHENFEIND reingezogen. Das sind so zwei Filme, die sich auf ewig in die Erinnerung eindreschen und zwar mit der Gewalt, die sie darstellen. Genau wie bei Pasolinis nihilistischem Manifest SALÒ: DIE 120 TAGE VON SODOM, sitzt der Kloß tief im Hals des Zuschauers.

Was soll man von beiden Filmen halten? Nun. Ich würde wohl erstmal dazu raten, diesen Film nicht aus Unterhaltungszwecken zu sehen. Das sind alles andere als Splatterfilme (vor allem IRRÉVERSIBLE).

In IRRÉVERSIBLE regnet es hypnotische Bilder unter dem Slogan 'Die Zeit zerstört alles'. Der Film beginnt hinten und arbeitet sich rückwärts nach vorne zum Anfang (vergleichbar mit Nolan's MEMENTO). Der Film "beginnt" also in dem Schwulenclub 'Rectum' (Paris?). Zwei aufgebrachte Männer stürmen diesen Club. Sie suchen jemanden. Von Anfang an zieht die Kameraführung den Zuschauer in einen sprichwörtlichen Sog. Wie ein Blatt im Wind wirbelt sie umher. Pausenlos. Was teilweise wie eine sehr anstrengende visuelle Erfahrung wirkt, dient dem Zweck des willkürlichen Berührens des Zuschauerauges. So wie hier im kommenden Gezeigten die Grenzen der Moral und Ethik aufgeweicht werden, so werden uns die "Gesetze" der Kadrierung um die Ohren gehauen. Wir dürfen dann in Nahaufnahme, nach vielen sadomasochistischen Begegnungen im Club, nach erigierten Penissen, ein Inferno der Gewalt bezeugen, dessen Gründe uns an dieser Stelle des Films noch gar nicht erschließbar sind. Ein Arm wird über das Bein gebrochen, der anschließende Racheakt, bei dem einem Menschen in Nahaufnahme mit erschreckender Echtheit und brachialer Wucht der Schädel mit einem Feuerlöscher eingeschlagen wird. Zehn bis fünfzehn Mal sehen wir zu, wie das Gesicht immer unerkenntlicher deformiert wird, der Tod dieses Menschen lässt auf sich warten. Man sieht wie sein Körper noch zu minimalen Reaktionen fähig ist, bis der Schädel nur noch Matsch ist.
Ich war beim ersten Mal so fassungslos, weil ich so was noch nicht mal in einem Splatterfilm gesehen habe. Es hat so echt gewirkt, weil der Film mit der unsichtbaren Montage, dem digitalen Schnitt arbeitet.
Das ist die Einleitung des Films. Man weiß nicht, wie man das bewerten soll. Es ist nachzuvollziehen, dass man dazu neigen würde dem Regisseur eine Verherrlichung zu unterstellen, da dieser Film einen blinden Fleck unserer Gesellschaft abtastet.
Mit voranschreitender Geschichte erschließen sich langsam die Gründe für dieses Gewaltinferno. In der Mitte des Film können wir begreifen, dass die beiden Männer einen Mann suchen, der die Freundin des Einen in einer Straßenunterführung vergewaltigt hat.
Diese Vergewaltigung ist die albtraumhafteste Sequenz, die ich jemals im Verständniskontext eines Filmes wahrgenommen habe. Alle Paradigmen meiner Wahrnehmung wurden dabei gelähmt. Die Vergewaltigungssequenz dauert zehn Minuten. Dies ist eine der wenigen Stellen im Film, an dem die Kamera zur Ruhe kommt. Sie stellt sich in Untersicht zum Geschehen auf und beobachtet dieses voyeuristisch. Ich bin ja echt überhaupt nicht empfindlich, aber mit was für einer Gewalt und Erniedrigung diese Vergewaltigung abläuft, treibt einem alles hoch. Menschen, die der Meinung sind, dass man doch so was nicht im Film zeigen kann, die haben nicht begriffen, dass es nichts aber auch nichts an einer Vergewaltigung gibt, das man beschönigen kann. Und deswegen ist diese Snuff-vergleichbare Einstellung so echt. Im Hintergrund, im Unscharfen betritt ein Mann die Unterführung, der die Vergewaltigung registriert, aber aus Scham (Zivilcourage) auf dem Fuß umdreht und verschwindet. Die Vergewaltigung soll an der Stelle noch ganze fünf Minuten dauern. Das ist eine Schlüsselszene, in der dem Betrachter nun endgültig die Pistole auf die Brust gesetzt wird und dieser nicht mehr leugnen kann, dass das Gezeigte zwar keine Realität ist (weil eben fiktiv), aber der Wahrheit entspricht. Man wird eingemauert und bis ins Unerkenntliche traumatisiert. Wir balancieren an einer Grenze des psychischen Schmerzes. Wir vergessen unsere Umgebung und werden hinein gesaugt. Das ist wirklich bemerkenswert an diesem kontroversen Film. Bei der Uraufführung von IRRÉVERSIBEL verließen mehr als 600 Menschen den Saal, weil sie dem nicht mehr gewachsen waren.
Wir beobachten also eine anale Penetration eines schwulen Zuhälters, der seine physische Gewalt mit unglaublicher verbaler Gewalt und Angst komplettiert. Er will "Papa" genannt werden, während er den zitternden Frauenkörper mit unermesslicher Brutalität zerstört. Der Vaterkomplex, der Abgesang auf Religion und Gott (anale Vergewaltigung). Ein Akt, der motiviert wird durch den Wunsch nach Liebe auf der einen Seite (Vergewaltiger) und auf ein Zerstörungsakt auf der anderen Seite (Opfer), zerstört uns alle Illusionen von Sex, Liebe, Rachegefühlen und Moral.
Er beendet seine Vergewaltigung (man sieht seinen erigierten Penis) indem er ihren Kopf nimmt und so oft auf den harten dreckigen Betonboden schlägt, dass sowohl ihr Bewusstsein, als auch ihr Gesicht zur Unerkenntlichkeit aufgelöst wird. In diesem Moment bewegt sich die Kamera, die genau wie der Zuschauer gelähmt daneben stand (was sie wohl als unser Auge identifizieren soll) auf das Geschehen zu.
Das Trauma ist komplett. Es wirkt beinahe pietätlos, dass am Ende eine unheimlich liebevolle Sequenz gezeigt wird, wobei der "später" vergewaltigten Frau ihre Schwangerschaft bewusst wird.

Dieser Film zeigt die Zerstörungswelle der Zeit, die Rache, das Lahmlegen von Moral und Liebe. Er hat das Leben so unvorstellbar bestialisch zugerichtet, wie das Kopfkino im Zuschauer. Diesen Film wird man niemals vergessen, denn seine Wirkungskraft, wie Stiglegger schreibt, wird das Publikum mit der Wucht einer Dampframme mitten ins Herz treffen. Hass, Wut, Tränen, Blindheit und Liebe.
IRRÉVERSIBLE ist einer der radikalsten und existenziellsten Kommentare zum Kontext zwischen Leben, Film und Zeit, der in den heutigen Zeiten überhaupt denkbar ist.
Er soll nicht provozieren, er soll lähmen und alles verändern. Deswegen: Vorsicht. Extrem empfehlenswert.
dus - 25. Jul, 10:22

diesen film möchte ich mir nicht ansehen.

bastiH - 25. Jul, 10:28

kann ich mehr als verstehen, frau dus.
dus - 25. Jul, 11:51

ich wollte dich was fragen:

hast du den film "stay" gesehen? und wenn ja, was sagst du dazu?

(edi: ich kann nicht entscheiden, ob das mein neuer lieblingsfilm sein soll.
mein bisheriher lieblingsfilm ist "leaving las vegas". aber ich bin kein grosser filmnerd)
andreschneider (Gast) - 25. Jul, 11:57

"Stay" war schöööön. Zwar von A bis Z geklaut, aber das sehr, sehr gut. Gosling spielt sich ja echt ein Wolfsrudel. Hat Spass gemacht, sehr gutes Popcorn-Kino mit Tiefgang. (Meine unwichtige Meinung.)
dus - 25. Jul, 12:03

ich fands auch schön.
habe mir auch den soundtrack zugelegt.
geht irgendwie durch alle daseinsschichten. mitten in die seele.
schön.
andreschneider (Gast) - 25. Jul, 10:37

Wow!

"Seul contre tous" und "Irréversible" sind ja mal 'ne harte Wahl für "vor dem einschlafen". *keuch* Ein Blog ganz nach meinem Geschmack übrigens. Jaja, man muss nur lange genug suchen. Ick les mich mal so durch...

bastiH - 25. Jul, 10:48

habe ihren auch schon mal gesichtet, wie mir auffällt...... erweise dir also selbige ehre und klicke mich mal durch...... und les mich mal durch..-....

gaspar noé arbeitet übrigens an nem neuen film..... btw ;).
andreschneider (Gast) - 25. Jul, 10:53

Schon gelesen. Bin mehr als gespannt darauf. Er ist einer der Besten. :-)
bastiH - 25. Jul, 10:56

ich auch. zumindest ist es einer der interessantesten.

wow. kenne eigentlich niemanden, der ihn geschweige denn seine filme kennt......
andreschneider (Gast) - 25. Jul, 11:02

Er ist ja auch kommerziell relativ schwer "zu verwerten" und hat erst drei Filme gemacht. (Meines Wissens nach.) Beeindruckt neben der Thematiken seiner Filme hat mich vor allem der technische Aspekt: "Irréversible" hat z. B. keine sichtbaren Schnitte. Das fand ich enorm!
bastiH - 25. Jul, 11:04

ja... alles digital geschnitten... hab den film+making of zuhause..... super interessant ..........
der neue geht wohl um die krankheit AIDS..... weißt du da mehr?
andreschneider (Gast) - 25. Jul, 11:10

Nein, leider nicht. Ich kenne nur den Titel, weiss, dass er 2006 in Cannes uraufgeführt wurde und noch keinen Kinostart hat, nicht einmal in Frankreich. Er spielt wohl in Afrika (Burkina Faso).

Das Making of war wirklich verblüffend. (Finde ja, die DVD ist eine geile Erfindung.)
andreschneider (Gast) - 25. Jul, 11:11

Official Website

bastiH - 25. Jul, 11:17

oh wow. ich bin so gespannt auf den film.... ähnlich wie paris, je t'aime (bezüglich der regieaufteilung).
andreschneider (Gast) - 25. Jul, 11:22

"Paris je t'aime" hab ich schon. (Hab ja zwei Monate in Paris gewohnt, da gab's den in einer Special DeLuxe Edition mit Stadtplan. Da konnte man dann die Orte besichtigen, wo der Film gedreht wurde.) Der Film ist SEHR durchwachsen. 18 Episoden, da sind einige gelungen, andere weniger. Schade, dass das Ganze nicht "rund" war. Einzelne Kurzfilme, z. T. schon Jahre früher gedreht (der Tykwer-Beitrag beispielsweise), die mit ein paar Luftaufnahmen von Paris zusammengehalten werden. Das Konzept ist insgesamt etwas dürftig. Die Episode von Gus van Sant war leider-leider der absolute Tiefpunkt des Films. Insgesamt war's aber kurzweilige Unterhaltung. Was will man mehr?
bastiH - 25. Jul, 11:26

stimmt schon. aber ich fand ihn irgendwie schon schön. zuviele sichten aus zuvielen augen. viele köche verderben den brei.

und ich bin ein totaler tykwer-fan. abegsehen von DAS PARFUM bin ich durchweg begeistert von ihm. sein beitrag in PARIS... war so geil gemacht. einfach..... hach.... toll ^^. hab über ihn ja auch hausarbeit geschreiben ^^.

ist paris eigentlich lebenswert?
andreschneider (Gast) - 25. Jul, 11:31

http://andreschneider.wordpress.com/tag/paris/ <--- Da steht im Grunde alles. (Ich mach dann mal Werbung...) Die Lebenshaltungskosten (ca. 1.500 Euro Miete im Monat für 42 m²) sind enorm. Ähnlich wie in London. (Da hab ich's immerhin fünf Jahre ausgehalten.) Aber die Stadt ... nicht zu vergleichen mit deutschen Städten. Traumhaft!

Tykwer. Na ja. "Heaven" fand ich gut. "Die tödliche Maria" fand ich am besten. Ein Meisterwerk. Über "Lola rennt" musste ich mal eine Abhandlung schreiben und hab den Mist über 20 Mal gesehen. Das hat's mir ein bisschen kaputt gemacht. Nee, ein wirklicher Tykwer-Fan bin ich seit 1998 nicht mehr.
peter (Gast) - 25. Jul, 12:05

gestern auf 3sat

... war wiedermal http://en.wikipedia.org/wiki/Waking_Life.
was sagt ihr experten eigentlich zu linklater und seiner arbeit ?

ich find den film SO genial, das thema und die aufmachung sind in summe ein kunstwerk

schlauschiesser - 25. Jul, 15:17

Solche Filme sind nix für mich. Ich stehe ja auf Splatter, gerne auch aus der B oder C Liga, aber wenn es zu realistisch wird muß ich passen.

Grenzwertig war der Film "Mann beißt Hund". Der geht gerade noch durch, viel mehr darf es nicht werden.

bastiH (Gast) - 25. Jul, 17:49

ja 'mann beißt hund' war schon ne grenzwärtige satire, finde ich auch. aber dennoch ein verdammt sehenswerter film.
Titania Carthaga - 25. Jul, 19:49

Hossa!

Das nenn ich aber verdammt harte Kost zum Einschlafen. Ich hab kürzlich - zum Einschlafen - mir den Film "das weiße Rauschen" eingelegt, den aber nach ner Weile wieder abgebrochen - vorm Einschlafen konnte ich das irgendwie nicht haben.
Aber der Film ist ja ein Klacks gegen Irreversible. Menscheinfeind fand ich ja schon arg heftig, Irreversible habe ich bisher nur die Anfangsszenen in dem Club gesehen, danach streikte die DVD - leider. Oder vielleicht auch nicht leider - nach dem, was Du jetzt darüber geschrieben hast. Vergewaltigungsszenen in Filmen, auch wenn sie nur kurz waren oder vergleichsweise "harmlos" (das kann man in dem Zusammenhang eigentlich überhaupt nicht schreiben, das ist NIE harmlos) haben mich schon immer am brutalsten seelisch fertig gemacht, mehr al alle anderen Gewaltszenen und -orgien in Filmen; sowas hängt immer ewig nach... ich weiß jedenfalls nicht, ob ich die beschriebene Szene in Irreversible verkraften würde. Also insofern ganz gut, dass ich das jetzt weiß und darum wohl einen Bogen machen werde... vielleicht.

ZuN - 27. Jul, 21:36

als die vergewaltigungsszene begann, verließ meine freundin den raum. wir mussten abbrechen.

ich hätte es weiterschauen können. weil ich weiß, dass ich die schutzfolie des fiktiven vor mir hab.

mi3000 (Gast) - 22. Dez, 22:52

diesen film...

... hatte ich mir vor einiger zeit absolut unvoreingenommen, um päziser zu sein, durch zufall angeschaut.

etwas ernidrigendereres als die vergewaltigungsszene habe ich und werde ich wohl nie mehr "auf filmrolle" erleben.
ich fühlte mich eckelig und glaub ich fragte mich selbst, ob ich pervers bin, dass ich weiterhin zusehe.
doch diese quälende szene muss sein, sie relativiert moralische vorstellungen derart - unglaublich, ja faszinierend!

ich glaube nach danach zieht jeder persönliche schlüsse. mir kann keiner sagen, dass er nicht ein bisschen symphatie und verständnis für die reaktion des freundes bekam, und sich vllt fragte, wie er reagieren würde - der film zwingt förmlich position zu beziehen.
ich, ich hätte dem typen auch den kopf zu brei gestampft, wäre es nicht "fair" ?

all die leute mit sprüchen wie "gewalt ist keine lösung" und ähnlicher einstellung zum leben sollten mal den film schauen, sich nochmals zu ihrer attitüde äußern und vielleicht eingestehen, dass rachegefühle vielleicht schlecht, aber umso menschlicher sind!

das ende ist unbeschreiblich gut - es bringt die wut und den hass in einem zum kochen, wie man es von sich vielleicht gar nicht kennt! wer sich nicht berührt fühlt, hat womöglich probleme mit gefühlen! klingt flach, aber "kino mit wow-effekt!
(das einzige manko an dem film ist halt nur, dass nicht jeder die tortur bis zum ende über sich ergehen lässt - schade, denn die realität ist bestimmt nicht schöner!)

RyanO (Gast) - 28. Mrz, 01:01

Musik

Wunerbar an dem Film ist vor alem die Musik, welche die Spannung und die Gefühle rüberbringt. Eindringlich monton. Thomas Bangalter ist halt nen Genie, denn sonst wäre <daft Punk nicht so genial ;D

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Thomas (Gast) - 4. Jul, 08:11
Wunder für die Gefühl...
Wunder für die Gefühl Welt....... !!!!
Henry Unger (Gast) - 8. Apr, 08:31
Musik
Wunerbar an dem Film ist vor alem die Musik, welche...
RyanO (Gast) - 28. Mrz, 01:01
ich war es bis dato gewohnt,...
ich war es bis dato gewohnt, einfach mal nette leute...
bastiH (Gast) - 28. Jul, 09:14
lol du armer idot klar...
lol du armer idot klar soltlest du allen in den ass...
soag (Gast) - 8. Jul, 00:48
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Daher kennen wir uns also...
Stef (Gast) - 28. Mrz, 21:06
du kranker
du kranker
jens (Gast) - 16. Feb, 14:12
diesen film...
... hatte ich mir vor einiger zeit absolut unvoreingenommen,...
mi3000 (Gast) - 22. Dez, 22:52
Warum gehen einige zu...
Warum gehen einige zu wordpress?
bateman - 16. Dez, 21:16
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la maman hat verstanden. du bist erlöst. may the...
magali (Gast) - 31. Okt, 09:43